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Dienstag, 1. Januar 2008

NuKorc reduziert seine Umweltbelastungen um bis zu 30 %

NuKorc arbeitet in Eigeninitiative durch die Einführung einer Öko-Revision, die alle Arbeitsabläufe durchsucht, intensivst an der Reduzierung seiner Umweltbelastungen.

Durch eine Reduzierung der CO2-Emissionen um bis zu 30 % sprechen die Ergebnisse des in Südaustralien ansässigen Herstellers modernster synthetischer Verschlüsse für sich selbst. Weitere Senkungen sind zu erwarten.

“Offensichtlich gibt es durch die Herstellung unserer synthetischen Verschlüsse Auswirkungen auf die Umwelt“ stellt Ingo Jerke, der Produktionsleiter von NuKorc fest. “Wenn dem so ist, liegt es in unserer Verantwortung alles zu tun, was wir können um diese einzudämmen.“

NuKorc startete die “grüne” Produktion in 2006. Letztes Jahr wurde Delta Environmental, eine Beratungsgesellschaft für Umweltverträglichkeit und Sicherheit, beauftragt eine detaillierte In-/Output-Revision des Produktionsablaufs durchzuführen. Nach Abschluss der Studie wurden durch NuKorc Schlüsselempfehlungen erfolgreich in die Praxis umgesetzt.

“Seit 2006 haben wir grosse betriebliche Änderungen in unserem Werk in die Tat umgesetzt, wodurch die Umweltbelastung um rund 30 % reduziert wurde,“ sagt Herr Jerke. Weiter gibt er zu verstehen, dass eine weitere CO2-Reduzierung von 14,2% in den nächsten sechs Monaten NuKorcs’ Ziel ist. “Es ist ein fortwährendes Engagement und wir suchen stets nach anderen Möglichkeiten unsere Umweltbelastungen zu reduzieren – das bezieht insbesondere Ratschläge und Reaktionen unserer Kunden ein,“ sagt er.

NuKorc’s Produktpalette synthetischer Weinverschlüsse ist zu 100 % recyclefähig und kann in der gelben Abfalltonne entsorgt werden.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte public-relations@nukorc.com

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